Evangelische Kirchengemeinde
Sassenberg



Frauenhilfe Sassenberg



Die Frauenhilfe Sassenberg, Füchtorf und Greffen trifft sich in der Regel am 1. Donnerstag im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Schückingstraße.
Aus Füchtorf und Greffen gibt es Fahrgemeinschaften.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ansprechpartnerin:

Gertrud Nimz
Telefon: (02588) 467

 Veranstaltungen der Frauenhilfe 2017:



 05. Januar 2017 10:00 Uhr Frühstück bei Hawerkamp
 02. Februar 2017 15:00 Uhr Vorbereitung WGT gemeinsam mit den kath. Frauen
 03. März 2017 Weltgebetstag
     15:00 Uhr Greffen
     15:00 Uhr Füchtorf
     19:00 Uhr Sassenberg Gnadenkirche
 09. März 2017 15:00 Uhr Frau Dr. Plaß   Münster spricht über Heiligenbilder
 02. April 2017 10:00 Uhr Frauenhilfssontag
 06. April 2017 15:00 Uhr Frau Korte - Sassenberg spricht über Demenz
 11. Mai 2017  15:00 Uhr Wir empfangen den Mai
 16. Juni 2017  08:00 Uhr Tagesfahrt: Kloster Dahlheim und Paderborn
 29. Juni 2017  17:30 Uhr Gedanken zum Johannistag, Mittsommer, Abendessen nach schwedischer Art,
 gemeinsam mit dem Magdalenenkreis
 13. Juli 2017  15:00 Uhr Kaffeetrinken Hof Heseker, Treffpunkt der Radlerinnen 14:00 Uhr am Gemeindehaus.
 Die anderen bilden Fahrgemeinschaften

Im August ist Sommerpause

 07. September 2017   Thema noch offen
 12. Oktober 2017  14:00 Uhr Gottesdienst zum Frauenhilfejubiläum



Schöne Bilder von verschiedenen Veranstaltungen:



(Foto Käthe Sydow)





Ende einer Ära
Frauenhilfen in der Gemeinde stellen sich frisch auf


Seit Anfang des Jahres ist bei der Frauenhilfe in der Gemeinde Sassenberg, Füchtorf, Greffen nichts mehr wie es war — Nein, eine solche Behauptung wäre vollkommen falsch. Es gibt weiter gute Freundinnen, beliebte „Feindinnen“, leckeren Kuchen und gemeinsame Unternehmungen. Trotzdem hat sich viel verändert.
Wichtigste Veränderung sicher: Hannelore Blanke, seit 20 Jahren im Vorstand der Sassenberger Frauenhilfe, hat bei der Jahreshauptversammlung im Januar ihren Posten als Vorsitzende abgegeben. Dabei könnte man sie — so ähnlich wie Karl-Heinz Köpke einst den Beinamen „Mister Tagesschau“ erhielt — nach so langer Zeit schon fast als „Frau Frauenhilfe“ bezeichnen. Viel hat sie in und mit der Frauenhilfe erreicht und hartnäckig wichtige Themen wie gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Unternehmungen und Hilfe für Hilfsbedürftige vertreten.
Eine Nachfolgerin gibt es zunächst nicht. Auch weil sich die drei Frauenhilfen in der Gemeinde insgesamt umorientieren wollen. Ein Team aus mehreren aktiven Damen hat sich zusammengefunden und übernimmt gemeinsam die Leitung. Ansprechpartnerin nach außen ist Käthe Sydow.
Die Zahl der regelmäßigen Frauenhilfetreffen wird reduziert. Kamen die Sassenberger Damen bislang zwei Mal pro Monat zusammen, sind feste, mit Programm belegte Nachmittage nun nur noch einmal im Monat, am ersten Donnerstag geplant. Daneben gibt es Freiraum für weitere, flexibel geplante Aktivitäten wie Fahrradtouren, Spielnachmittage oder einfach nur so ein Klönkaffee.
Ab Frühjahr werden nun auch die Damen der Frauenhilfen in Füchtorf und Greffen mit im Boot sein. Sie haben ihre Termine verlegt, um so die Kräfte besser bündeln zu können. Der Zusammenschluss soll sich zunehmend auch im Leitungsteam widerspiegeln, das Aufgaben wie Programm- und Ausflugsplanung oder Kontakt zu anderen Frauenhilfeebenen auf mehrere Schultern verteilt. Gertrud Nimz, bisher Vorsitzende in Greffen, und Käthe Sydow übernehmen die Leitung des Teams. Dem erweiterten Team gehören außerdem Margret Pelster als Kassiererin und Schriftführerin, Hannelore Blanke, Helga Disterheft, Erika Scholz, Christa Szameitat sowie die beiden Kassenprüferinnen Ute Strecker und Christel Wolff an.

berichtet am Freitag, 06.02.2015:

Hannelore Blanke verabschiedet sich
„Die Frauenhilfe war mein Leben“



Auf mehrere Schultern verteilt sich nun die Arbeit des Vorstandes (v.?l.) Margret Pelster,
Hannelore Blanke (Ex-Vorsitzende), Christa Szameicat, Christel Wolff, Pfarrer Michael Prien,
Dagmar Triebs und am Klavier Käthe Sydow. Es fehlt UIte Strecker.
Foto: Lieber


Sassenberg - Ein letztes Mal stand Hannelore Blanke vor „ihrer“ Frauenhilfe, um sich noch einmal zu verabschieden. Ihr Amt als Vorsitzende hatte sie bereits auf der Jahreshauptversammlung im Januar abgegeben.

Von Ulrich Lieber „Die Frauenhilfe war mein Leben“, schwärmt die mittlerweile 76-Jährige, die meint: „Es ist an der Zeit, dass andere das übernehmen.“ Andere, das sind in diesem Fall tatsächlich mehrere, denn ihre Arbeit verteilt sich nun auf ein Team, das mit Käthe Sydow eine Sprecherin gewählt hat.
18 Jahre war Hannelore Blanke Vorsitzende der Frauenhilfe, zuvor auch zwei Jahre Stellvertreterin, so dass sie auf stolze 20 Jahre Vorstandsarbeit kommt. „Es war viel los, viele und sehr verschiedene Veranstaltungen. Viele Referenten mit ganz unterschiedlichen Themen“, blickt Hannelore Blanke zurück. Sie hat die Frauenhilfe wieder nach vorne gebracht, denn als sie 1996 übernahm, war es nur noch eine kleine Gruppe von knapp zehn Frauen. Heute sind run 25 Frauen regelmäßig aktiv dabei. Das liegt daran, dass Hannelore Blanke sich immer um neue Mitglieder gekümmert hat. „Das gehört ja dazu“, verrät sie. Außerdem führte sie ein festes Jahresprogramm ein, das es auch seit 1996 gibt. „Ich habe die Frauenhilfe gelebt“, sagt sie, und wer sie kennt, der kann das nur unterstreichen. „Sie hat immer mit großem Engagement agiert“, bestätigt Pfarrer Michael Prien.
Der Höhepunkt ihrer Amtszeit war der Besuch des damaligen Superintendenten Dr. Dieter Beese. Aber es gab auch schwierige Phasen, vor allem dann, wenn lieb gewonnene Mitglieder starben. Ein großes Dankeschön geht an ihren Mann. „Wenn er nicht mitgezogen hätte, hätte ich das nicht leisten können.“ Letztlich zieht sie ein positives Fazit, denn „es hat mir viel Spaß gemacht“.
Am Donnerstag genoss sie nun als „normales“ Mitglied den närrischen Nachmittag mit Sketschen, Potpourri und Liedern. Käthe Sydow begleitete die Frauen auf dem Klavier und sorgte für den richtigen Rhythmus.

Die Frauenhilfe Sassenberg kehrte bei ihrer Radtour am 15. Mai 2014 in der Gaststätte Schneider - Eggert in Peckeloh ein. Dort wurde bei Kaffee und Kuchen ein geselliger Nachmittag verbracht.



Rückblicke auf die Modenschau mit dem Modenhaus Böckenholt im Gemeindehaus

Am 19. September 2013 hatte die Frauenhilfe zu einer Modenschau in das Gemeindehaus gebeten. Mehrere Damen stellten sich zur Verfügung, um ausgesuchte, herbstliche Mode vorzuführen. Es war ein gelunger Nachmittag, der von Frau Blanke moderiert wurde und keine Langeweile aufkommen lies.